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Weileder - Badmöbel - Blog

13 Apr 2016

Erfahrungsbericht - Natürliche Heilmittel

Kokosöl für die perfekte Mundpflege

Kokosöl kennt man nicht nur in der Küche sondern inzwischen mehr und mehr auch als Allheilmittel. Kokosöl findet vor allem Einsatz in der Körperpflege, wo es als angesagter Hautschmeichler gerne verwendet wird sowie auch als hervorragende Haarpflege. Aber dass Kokosöl auch noch viele andere Vorzüge hat, durfte ich am eigenen Leib erfahren...

Vor nicht allzu langer Zeit stieß ich auf der Suche nach einer Alternative für meine Zahnfleischprobleme auf einen Artikel, der versprach, dass Kokosöl Bakterien im Mundraum tötet. Das konnte ich noch nicht so recht glauben, da ich seit ich denken kann, immer wieder Schwierigkeiten mit meinem Zahnfleisch hatte und mit damit verbunden Entzündungen, Eiterherden und unsäglichen Schmerzen leben musste. Nichts half mir wirklich!

Jahrelang hatte ich die in der Werbung vielzitierten Zahncremes und Mundwässer benutzt, welche sich aber nicht wirklich als hilfreich erwiesen haben. Im Gegenteil: nach vielen Recherchen wurde mir klar, dass z. B. das zugesetzte Fluorid eher schadet. Fluorid wird als Rattengift bezeichnet und härtet nicht nur die Zähne sondern auch die Zellen in den Organen. Es ist ein stark wirkendes Gift, das üblicherweise bereits Kindern als Zahnlack und in Tablettenform  von  Zahnarztpraxen verabreicht wird. Sehr bedenklich, denn daraus resultieren dann viele Krankheiten. Diese schockierenden Informationen kann man im Internet reihenweise antreffen, unter anderem hier ein sehr interessanter Link!

Also weg mit sämtlichen Zahncremes und Mundspülungen, die bis dato mein Bad "schmückten" und her mit dem Kokosöl, welches ich mir hier besorgt habe.

Rezept für Kokosöl-Zahnpasta:  

1 Teil Kokosöl und 1 Teil Natron (Backpulver) gut vermischen. Die Menge sollte für ca. 1 Woche reichen und danach wieder neu hergestellt werden. Der Geschmack ist wegen des Natrons etwas gewöhnungsbedürftig. Tipp: wer mag, ein paar Tropfen Pfefferminzöl beimischen!

Bereits nach 2 Tagen nach Anwendung der selbsthergestellten Zahncreme konnte ich es selbst nicht glauben. Meine Entzündungen waren verschwunden! Das Kokosöl legt sich wie ein Schutz auf die Zähne, welche auch nicht mehr so empfindlich als sonst reagierten. Nach 2 Wochen war mein Zahnfleisch fester und widerstandsfähiger. Die Zähne sind quietsche sauber und das Mundgefühl ist einfach toll! Das kannte ich seit Jahren nicht mehr. Sogar mein Zahnarzt hat die schnelle Besserung verwundert bestätigt. Ich kann es nur weiter empfehlen, auch wenn Sie keine Probleme haben sollten, eine super Sache und günstig dazu!

Aber nicht nur im Mundbereich ist Kokosöl ein Wundermittel. Hier finden Sie eine Liste mit 125 Anwendungen! Auch im Bereich Wellness bietet Kokosöl viele Vorzüge. Besonders bei trockener Haut ist Kokosöl als Badezusatz sehr zu empfehlen.

Ich hoffe, dass Ihnen unsere Erfahrungsberichte und Tipps gefallen und vielleicht auch Ihr Leben im Alltag erleichtern werden.

Ihr Badmöbel Weileder-Team

11 Jan 2016

Frischer Wind für Ihr zu Hause

Neues Jahr – neues Glück

... heißt es oft so schön! Anders gesagt könnte man sich aber im neuen Jahr wieder etwas Gutes tun, woran man Freude hat. Vielleicht einfach mal eine neue Briese in die eigenen Wände bringen – ein Tapetenwechsel für die Wohnung ist erwiesenermaßen nämlich auch mit Glück und Wohlbefinden zu vergleichen. Wohlbefinden kommt nicht nur von innen sondern auch von den äußeren Eindrücken. Besonders wichtig ist es, sich zu Hause wohl zu fühlen, dort wo man sich stundenlang aufhält.

Alleine schon der Gedanke an etwas Neues und Moderneres lässt bei vielen von uns das Herz höher schlagen und Vorfreude macht sich breit. Schon ein neuer Teppich bringt neuen Schwung in die Bude, was gleichzeitig neues Lebensgefühl bedeutet und neu gestrichene Wände mit einer angenehmen Farbe oder ein neues, beruhigendes Tapetendesign sind für den Wohlfühleffekt ebenfalls ausschlaggebend. Einem geänderten Wohnstil dienen außerdem andere Accessoires und Zierwerke sowie z. B. neue Gardinen, Grünpflanzen und natürlich auch das bloße "Umstellen" von Möbeln.

Aber seien Sie mal ehrlich: wie lange, besser gesagt, wie viele Jahre lang haben Sie Ihre Wohnungseinrichtung schon? Gibt es da nicht auch mal den Zeitpunkt, dass man einige Einrichtungsstücke einfach nicht mehr sehen kann? Wenn man "Glück" hat, sind einzelne davon sowieso bereits untauglich geworden und dann wird es höchste Zeit, sie gegen Neues ersetzen.

Wenn z. B. die Wohnzimmerwand nach 20 Jahren ausgedient hat oder zu altmodisch geworden ist, sollte man die Gelegenheit für Veränderung nutzen. Denken Sie dabei gleich die Möglichkeit, eine völlig neue Umgebung zu schaffen. War etwa die Wohnzimmerwand in dunklen Holzfarben, versuchen Sie es mit einem helleren Ton oder gleich mit einer weißen. Zu diesem neuen Stil passend könne man auch noch das Sofa erneuern. Freilich ist das auch eine Frage des Geldbeutels – denkt man z. B. an eine neue Einbauküche – aber man muss ja nicht alles auf einmal verändern. Auch Stück für Stück können Sie die Veränderungen durchführen und werden jedes Mal wieder ein neues Glücksgefühl verspüren.

Frischen Wind sollten Sie auch wieder in Ihr Badezimmer bringen und Altes gegen Neues tauschen. Bereits eine schöne Deko verändert im Bad so einiges. Trotz allem sind gut eingepasste Badmöbel, die mehr Verwendung erlauben von hoher Wichtigkeit. Bei Badmöbeln setzt man heutzutage vor allem auf hochwertigere Oberflächen und eine mit nützlichen Details verpackte Optik. Bodenfreie Badmöbel sind nicht nur praktisch bei der Raumpflege, sie lassen zudem das Bad größer und luftiger wirken.

Sie sehen also: Glück beginnt in den eigenen vier Wänden. Es nennt sich auch "neues Wohngefühl", das Sie sich von Zeit zu Zeit gönnen sollten.

Ihr Badmöbel Weileder-Team!

22 Jun 2015

Brunnen & Wasserspiele

Brunnen & Wasserspiele

Wasser ist Lebenselexier. Aber nicht nur das Element Wasser selbst sondern auch die Resonanzen, wie das Plätschern und Rauschen schenken uns Beruhigung und Entspannung. Sogenannte Wasserspiele, ob für Drinnen oder Draußen, erfreuen sich wachsender Beliebtheit...

Geschichtliches

Wasserspiele bzw. Dekor-Brunnen haben ihren Ursprung in Italien, und zwar bereits zur Renaissancezeit im 15. und 16. Jahrhundert. Die berühmtesten Wasserspiele entstanden in der Gegend um Rom und Florenz. Bis zur heutigen Zeit sind sie beliebt und man findet dank der Erbauer in vielen Städten diese wunderbaren Bauwerke, die das Wasser in einzigartigen Darbietungen lebendig erscheinen lassen. Ob mit spektakulärer Beleuchtung, mit wasserspeienden Figuren oder meterhohen Fontänen – sie sind immer wieder eine magische Begegnung für Groß und Klein.

Wasserspiele für Ihr Zuhause

Sich solche dekorativen und wirkungsvollen Wasserspiele nach Hause zu holen, ist es heutzutage ein Leichtes. Bereits in kleinster Form und auch für Innenräume versprechen Wasserspiele und Brunnen Wohlbehagen und Luftverbesserung. Für Ihren Garten oder Ihre Terrasse gibt es viele Möglichkeiten, das Plätschern zu genießen.

Zum Selbermachen

Schon mit kleinstem Aufwand bauen Sie sich Ihren Brunnen selbst. Dazu bedarf es nur einem Gefäß und einer Pumpe. Der Gestaltung Ihres Brunnens sind keine Grenzen gesetzt und dank Solarstromtechnik ist man auch nicht mehr an Strom aus der Steckdose angewiesen, um das Wasser in Bewegung zu setzen. Solarpumpen findet man in allen möglichen Ausführungen, die verschiedene Effekte zaubern und zusammen mit einem dekorativen Gefäß hat man auf die Schnelle ein wirkungsvolles Wasserspiel.

Wunderschön und auch leicht selbst herzustellen sind Kaskadenbrunnen. Dazu benötigt man mehrere Gefäße, wie z. B. Blumentöpfe oder Gießkannen, die so übereinander platziert werden, dass das Wasser von einem Gefäß in das andere plätschert. Eine Pumpe sorgt für den unaufhörlichen Wasserkreislauf. Auf demselben Prinzip können auch kleine Wasserfälle und Bachläufe verwirklicht werden.

Fertigbrunnen

Wer eher auf einen kolossalen Brunnen setzt, der z. B. mitten im Garten seinen Platz finden soll, wird ebenso fündig werden. Die größeren Brunnen, oft als Statuen oder eindrucksvolle Konstruktionen, die wie kleine Vertreter berühmter Stadtbrunnen daherkommen, zeigen besonders große Wirkung, welche aber meist auf Strom angewiesen sind.

Für den Terrassenbereich  oder Balkon bieten sich Wandbrunnen in verschiedenartigen Ausführungen an, die zum einen nicht viel Platz benötigen und zum anderen trotzdem optisch als auch in ihrer Wirkung den Großen in keinster Weise unterlegen sind, wie z. B. ein wasserspeiender Löwenkopf oder ein verschnörkelter Messinghahn.

Komplette, meist auch als Set angebotene Brunnen werden aus unterschiedlichen Materialien, wie Metall, Stein, Marmor oder Terrakotta hergestellt. Die bekannten nachgebildeten Brunnenschönheiten aus früheren Zeiten, die wir unter anderem mit Gesichtern, Figuren oder besonderen Formungen kennen, sind meist aus Kunstharz gefertigt.

Einsatzmöglichkeiten

Brunnen und Wasserspiele versprechen nicht nur im Wohnbereich, im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon pure Erholung sondern können auch in Ihrem Badezimmer für ein besonderes Wellnesserlebnis sorgen und wer mag, kann mit zusätzlichen Lichteffekten eine einzigartige Wohlfühlatmosphäre schaffen.

Ihr Badmöbel Weileder-Team!

06 Jun 2015

Salz ist nicht gleich Salz – Mythen

Versalzene (Un-)Wahrheiten

Das weiße Gold, wie Salz auch genannt wird, hat viele Vorzüge und ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Unser Körper braucht Salz so dringend, wie die Luft zum Atmen. Wo Salz seinen Einsatz findet und wie man sich seine vollen Vorzüge zu nutzen machen kann, möchten wir Ihnen hier näher bringen.

Salz ist Hausmittel, Lebensmittel und Heilmittel zugleich. Als Hausmittel verwendet man es unter anderem für die Reinigung, als Lebensmittel zum Würzen und haltbar machen und als Heilmittel für viele verschiedene Anwendungen, sowohl innerlich als auch äußerlich.

Salze kennen wir u. a. als Stein-, Siede- und Meersalz obwohl alle im Prinzip genau gleich sind, weil sie aus Natriumchlorid (NaCI) bestehen.

Heutzutage wird unser Haushaltsalz (Kochsalz), welches für die richtige Würze und einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt sorgt, vermehrt mit Jod und Fluorid angereichert, was unserer Gesundheit zuträglich sein soll.

Dagegen halten aber verschiedene Meinungen, die unter anderem Jod und Fluorid als ungünstig beschreiben, da diese Zusätze eher Schaden als Nutzen bringen sollen. Weiteren Informationen zu Folge soll Kochsalz außerdem einige Fremdstoffe beinhalten, was sich in unserem Körper ablagern kann und aus diesem Grund nach reichhaltigem Salzgenuss unter anderem mehr Cholesterin ausgeschüttet wird, um diesem Negativeffekt entgegenzuwirken. Demzufolge soll Cholesterin doch eher als Schutzmechanismus zu sehen sein und nicht, wie uns jahrelang weisgemacht, als gesundheitsschädlich?

Sei es drum, was hier richtig ist, man kann sich im Zweifel über Salze und deren Wirkungsweise jederzeit informieren. Sehr gute Informationen bietet auch diese Seite.

Wer auf reines Salz Wert legt, sollte das klassische Haushaltssalz gegen Meersalz eintauschen. Meersalz enthält zwar auch Jod, da es in natürlicher Weise Reste von Algen und Mineralien beinhaltet, jedoch in kleinen Mengen.

Wer grundsätzlich Meersalz in der Küche hat, kennt vielleicht auch die positive Wirkung bei körperlichen Beschwerden, so wird es beispielsweise inhaliert, was den Bronchien gut tut. Als äußerliche Anwendung im Wellness- und Kosmetikbereich nimmt man Meersalz als Badzusatz oder als reinigendes Peeling für eine schöne Haut.

Gönnen auch Sie sich öfter mal ein Bad mit Meersalz. Es bringt nicht nur pure Entspannung sondern ist auch wirkungsvoll bei rheumatischen Beschwerden, wirkt ausgleichend für den Blutdruck oder kann bei depressiver Verstimmung helfen.

Ihr Badmöbel Weileder-Team!

 

 

07 Jan 2015

Schlechte Erfolgsquoten für die guten Vorsätze...

Gute Vorsätze - so halten Sie durch!

Haben Sie sich auch etwas fürs neue Jahr vorgenommen, das Sie unbedingt schaffen wollen? Vielleicht sich gesünder zu ernähren, eine Diät zu beginnen, mehr Sport zu treiben oder sich endlich von einem Laster zu verabschieden – leicht ist es meistens nicht. Studien zufolge halten die meisten Deutschen nicht länger als die ersten 3 Monate des neuen Jahres durch. Aber warum?

Sicher gibt es unter Ihnen auch standfeste und willensstarke Personen aber die Mehrheit lässt sich bereits beim kleinsten  Misserfolg vom "inneren Schweinehund" überreden, wieder damit aufzuhören. Gute Ausreden hat man dann oft schon für den Fall der Fälle gedanklich zurechtgelegt.

An was liegt es, dass viele nicht durchhalten können? Der springende Punkt ist, dass man alles auf einmal und in kurzer Zeit ändern möchte und sich damit selbst so stark unter Druck setzt, dass es von Vorneherein schon zum Scheitern verurteilt sein kann. 

So schnell als möglich - so viel wie möglich

Nehmen wir an, Sie haben sich ein Ziel gesetzt, welches innerhalb einer bestimmten Zeitspanne erreicht werden soll. Das ist verhängnisvoll. Denn gerade, wenn man sich ein Ziel setzt, welches innerhalb einer Frist erreicht sein soll, wird dieses meist nicht gelingen. Denn bereits im Voraus feste Zeiträume zu planen ist unlogisch – Dinge im Leben kommen oftmals und unerwartet "dazwischen", so dass man für eine gewisse Zeit aufhören muss oder gar ganz kapituliert und das Geplante wieder auf das nächste Jahr verschiebt, um nochmal von vorne zu beginnen.

Ein weiterer Fehler ist es, gleich mehrere Vorsätze auf einmal verwirklichen zu wollen. Das funktioniert meist gar nicht und bedeutet ausschließlich Stress, der natürlicherweise Ihrem Stehvermögen sehr zu schaffen macht.

Der Weg ist das Ziel...

.. so lautet ein bekanntes Sprichwort, das hier sehr gut passt. Setzen Sie sich kleine "Meilensteine" für Ihr angestrebtes Endziel.

Zum Beispiel, wenn Sie sich vorgenommen haben, regelmäßig zu joggen. Dann sollten Sie nicht gleich eine Strecke von 3 Kilometern festlegen sondern lediglich eine feste Tageszeit einplanen. So gewöhnen Sie sich leichter daran, etwa jeden Morgen gegen 7 Uhr jedoch ohne festes Pensum los zu laufen. Beginnen Sie damit unbedingt langsam, Schritt für Schritt und fordern Sie von sich selbst nicht zu viel auf einmal. Hier ist weniger mehr, denn ein Muskelkater würde Sie zu einer Unterbrechung zwingen und ein vorzeitiges Resignieren ist möglicherweise dann die Essenz des Zuviels.

Wer übertreibt kann verlieren

Übertriebener Ehrgeiz ist auch nicht die Wunderpille, wenn Sie eine Diät machen möchten. Gerne werden nämlich utopische Gewichtsreduzierungen in einen kurzen Zeitplan gedrückt und man zwingt sich selbst, etliche Hungerattacken durchzuhalten. So etwas kann nur schief gehen und bringt schnell Frustration, die man sich dann vermutlich mit einer Tafel Schokolade versüßen muss.

Um durchzuhalten, ist es wichtig, sich seinen eigenen, machbaren "Weg" der zum Ziel führen soll, in kleinen Abschnitten gut vorzubereiten. Legen Sie sich evtl. ein Tagebuch an, um Ihre Schritte und Erfolge schriftlich festzuhalten. Für jeden gemeisterten Abschnitt (Meilenstein) ist es sinnvoll, sich selbst zu belohnen. Das motiviert Sie zum Weitermachen.

Eventuell können Sie auch noch Gleichgesinnte mit ins Boot holen. Stacheln Sie sich gegenseitig an, da fällt das nein sagen umso schwerer. Versuchen Sie, Spaß an der Sache zu gewinnen und freuen Sie sich auf erreichte Resultate. Übrigens: Nichts geht von heute auf morgen. Nehmen Sie sich genügend Zeit und üben Sie sich in Geduld, denn "gut Ding" will ja bekanntlich "Weile" haben.

Wir wünschen Ihnen Willensstärke und gute Fortschritte!

Ihr Badmöbel Weileder-Team!

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17 Jun 2014

Ihre Wellness-Ecke im eigenen Garten

Ihre Wellness-Ecke im eigenen Garten

Urlaub zu Hause wird für manche wichtiger denn je. Vom Gesparten, welches sonst in eine Reise investiert würde, könnte man sich z. B. im eigenen Garten eine Wellness-Ecke einrichten, damit man für die nächsten Jahre auch zu Hause so richtig entspannen kann.

 

Foto: Huw; CC BY-SA 2.0

Ideen gibt es ja viele! Findige Gartenlandschaftsbauer bieten neben gewöhnlichen Dienstleistungen bereits geschickte Lösungen zur Gestaltung von Wellness-Oasen an.

Jedem das seine

Sei es entweder ein integrierter Pool, der zum Abfrischen oder je nach Größe zum Schwimmen einlädt oder ein Bachlauf, der mit seinem Plätschern beruhigend wirkt, auch ein Naturbadeteich mit Pflanzen und Fischen sind denkbar oder für den Sprudelfreund gar ein Außen-Whirlpool.

Auch für den Saunaliebhaber bietet der Markt kleine Saunafässer bis hin zu ganzen Saunaland-schaften. Die Möglichkeiten sind breit gefächert und je nach Platz und Geldbeutel lässt die jeweilige Gestaltung keine Wünsche offen.

Ideen verwirklichen

Mit einigen geschickten Handgriffen und Einfällen können Sie selbst kleine Wellness-Ecken mit Sitz- und Liegeplätzen zaubern. Bereits eine mit Pflanzen, Hecken oder mit Trennwand separierte Ecke im Garten oder auch auf dem kleinen Balkon, die sowohl Sonne oder Schatten bietet, ist ideal für Ihren Rückzug nach Draußen.

Schnelle und günstige Alternative

Toll und und günstig aber auch nicht ohne ist z. B. ein mit Wasser gefülltes Holzfass, in das man einen kleinen Springbrunnen oder ein Wasserspiel integriert, dazu noch stimmungsvolles Licht – schon bringt man ohne viel Aufwand Wellness-Feeling in jede noch so kleine Ecke – so kann der Urlaub zu Hause kommen.

Ihnen wird sicher etwas schönes einfallen!

Ihr Badmöbel Weileder-Team!

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17 Jun 2014

Natur pur im Badewasser

Badezusätze aus dem Garten

Mutter Natur bietet uns ganz viele Möglichkeiten, wohltuendes für unseren Körper zu tun. Mit Badezusätzen ohne Chemikalien! Wenn Sie Badezusätze selbst herstellen, können Sie zumindest darauf achten, ausschließlich natürliche Zutaten zu verwenden.

Natürliche Zusätze: Aufguss, Absud oder Säcklein?

Etwa 50 bis 100 Gramm Kräuter sind für ein Vollbad erforderlich. Für eine besonders geschmeidige Haut können Sie Milch, Sahne oder Honig hinzugeben. Die Badezusätze lassen sich auf verschiedene Weise zubereiten. Welcher sich am besten eignet, hängt auch von der verwendeten Pflanze ab.

  • Feine Kräuter eignen sich gut für Aufgüsse (zum Beispiel Heublume, Lavendel und Thymian)

  • Wacholderbeeren erst zerstoßen und dann aufgießen, um die ätherischen Öle herauszuholen

  • Aus harten Pflanzen einen Absud kochen (zum Beispiel Eichenrinde)

Die Kraft der Kräuter können Sie auf verschiedene Weise nutzen: Entweder Sie brühen aus ca. 100 Gramm getrockneten Kräutern (für 1 Vollbad) einen kräftigen Sud, den Sie ungefähr eine halbe Stunde sieden lassen, dann den Extrakt abgießen und ins Bad geben. Oder Sie hängen einfach einen Teefilterbeutel mit der entsprechenden Kräutermenge (ca. 100 g) ins Badewasser.  

Rosmarin aktiviert und glättet die Haut (wegen seiner adstringierenden Gerbsäuren). Salbei und Thymian wirken antiseptisch und lindern unreine Haut.

Frische oder getrocknete Melisse ist der Stresskiller schlechthin. Die südeuropäische Heilpflanze Melisse wird sehr oft bei Stress, Bauchschmerzen oder Migräne verwendet. Im Badewasser entfaltet sie einen leichten und frischen Zitronenduft.

Kamille, der Beruhiger – Frische Kamillenblüten trocknen lassen und die Blüten abnehmen. Anschließend die kleinen Köpfe in einen Teefilterbeutel geben und entspannen. Kamille wirkt beruhigend, stillt Schmerzen und löst Krämpfe. Als Ersatz dient der Inhalt aus Kamille-Teebeuteln.

Lavendel, das blaue Wunder – ist nicht nur hübsch anzusehen. Lavendel ist ein Allerheilmittel, das klärt, beruhigt und gleichzeitig Nerven stärkt. Die Lavendelzweige abtrennen, trocknen lassen und dem Potpourri hinzugeben.

Milch und Honig – Milch enthält eine natürliche Mischung aus Fett, Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen, die für die Haut sehr verträglich ist und zusätzlich pflegend wirkt. Das Milchbad können Sie aber leicht selber machen:

1 Liter Milch erwärmen, 1 Tasse Honig (enzymreicher Hautschmeichler) darin auflösen und dem Badewasser zugeben.

Für die Rückfettung noch einen Teelöffel Weizenkeimöl zufügen. Wer sehr trockene Haut hat, kann auch Sahne verwenden, bei fetter Haut (und im Sommer) empfiehlt sich eher ein Bad mit Buttermilch.

Viel Spaß beim Abtauchen und Entspannen.

Ihr Badmöbel Weileder-Team!

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19 Mai 2014

Frische Farben für neue Energie und Lebensfreude

Tapetenwechsel für Raum und Seele!

Wenn Sie einen Tapetenwechsel für Ihre Seele brauchen, dann greifen Sie doch mal wieder zum Farbroller und streichen Sie Ihre Wände in Ihrer Wunschfarbe oder einfach nach Gefühl...

Unser Umfeld mit Farben zu gestalten, ist schon immer eine Art, unser Lebensumfeld zu verschönern. Farben aber sind nicht nur für unsere Optik wichtig sondern drücken auch Gefühle und Stimmungen aus, wecken Aufmerksamkeit und lösen unter anderem Aktionen aus – sie bestimmen sogar unser Handeln, denn unsere Lieblingsfarben stehen mit unserer Lebenslust im Einklang.

So ist es auch kein Wunder, dass wir zudem unsere Räume in verschiedene Farben tauchen, um uns wohler zu fühlen. Wie Farben auf unser Empfinden und auf unsere Seele wirken können, zeigen nachstehende Erläuterungen für die Grundfarben Rot, Blau und Gelb.

Farben und ihre Wirkung

Rot ist die Farbe der Liebe und Leidenschaft. Rote Wände erfordern neben Mut zur Farbe, dass man sie schon als Lieblingsfarbe, die übrigens auch Männer mögen, inne hat. Rot war ehemals die teuerste Färbung und zeugt noch heute von Reichtum und Privilegien.

Wenn wir uns in einem rot gestrichenen Raum aufhalten, kann sich unsere Aufmerksamkeit, unser Selbstvertrauen und unser Mut verstärken. Rot soll Lebenserfahrung präsentieren und einem turbulenten Alltag Ausgeglichenheit verschaffen. Deshalb ist Rot eher die Farbe der Küche als die von Kinder- und Schlafzimmern.

Blau ist die Symbolfarbe für Treue und Zuverlässigkeit, Fantasie, Kreativität und Sehnsucht. Sie steht ausserdem für Friedfertigkeit, Tatkraft, Männlichkeit sowie Entspannung. Ein fast schon klassischer Anstrich ist Blau im Schlafzimmer, wo sich die kühle Farbe gut auf das Schlafklima auswirken soll. Ein blau gestrichenes Kinderzimmer verspricht freudige, friedliche Atmosphäre. Diese Farbe verbindet den Himmel und das Wasser und führt uns zum Denken, in die Freiheit und Tiefe. Wir verbinden sie auch mit der Autorität, Sauberkeit und Sicherheit, weshalb sie auch oft für Büro und Bad verwendet wird.

Gelb besitzt eine heitere, muntere, sanft reizende Eigenschaft, nämlich dass sie einen durchaus warmen und behaglichen Eindruck macht. Gelb vereint von allen Farben die großartigsten Symbolbezüge, es steht für das Licht, die Sonne und für Gold. Es sind die Assoziationen, die Gelb auch als Wohnfarbe so angenehm machen. Seine Helligkeit kann einen kleinen Raum weit und großzügig erscheinen lassen. Die gefühlte Temperatur eines Raums wird durch Gelb deutlich gehoben. Mit Gelb fühlt man sich von Sonne gewärmt und von hellem Schein aufgewertet - am liebsten in allen Wohnräumen, im Esszimmer, in der Küche und vor allem in den Zimmern der Kinder.

Viel Spaß wünscht Ihr Badmöbel Weileder-Team!

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19 Mai 2014

Raumdüfte und Lufterfrischer

Raumdüfte und Lufterfrischer

  

Bereits in vielen Hauhalten duftet es nach Lavendel, Orangen, Zitrone, zu Weihnachten nach Zimt und Lebkuchen. Nahezu für jede Jahreszeit und jede Räumlichkeit gibt diese "Nasenschmeichler".

 

Foto: Reinhard Kirchner; CC BY-SA 3.0

Neben den klassischen Autodüften werden bereits für jeden einzelnen Raum im Haus die passenden Düfte angeboten. Sogar für das Kinderzimmer bieten findige Hersteller Raumsprays namens "Elfen Tanz" oder "Anti Monster" an.

Der optimale Sommer- oder Herbstduft darf ebenso wenig fehlen, wie die sogenannten "Helferlein", die üble Gerüche in Bad und WC praktisch vernichten oder sogar gegen Mücken den Kampf ansagen wollen.

Verschiedene Duftspender

Raumdüfte werden als Diffuser, Raumspray, Duftgranulat, als Räucherwerk, Duftkerze oder als parfümierte und ätherische Öle angeboten und versprechen, nicht nur die Luft zu erfrischen sondern sogar die jeweilige Stimmung als sogenannte "Aromatherapie" aufzuhellen.

Sie genießen inzwischen eine  große  Bedeutung  für unser  Wohnklima und Wohlbefinden und sind fast nicht mehr wegzudenken!

Düfte wahrnehmen

Gerüche werden aber sehr unterschiedlich wahrgenommen. Was für den einen ein Wohlgeruch ist, ist für den anderen eher störend.

Düfte können Gefühle und Emotionen beeinflussen und somit die Stimmung und auch das Verhalten verändern, was aber nicht immer als "erfrischend" oder "wohltuend" erlebt wird.

Mehr schlecht als recht?

Besonders ätherische Öle werden oftmals ohne schlechtes Gewissen eingesetzt, sind sie doch auf natürlicher Basis und somit unschädlich.

Aber auch Öle, wie alle anderen Duftstoffe sind nicht immer natürlichen Ursprungs. Und ob natürlich oder künstlich, macht aber für die menschliche Gesundheit keinen Unterschied.

Da Duftstoffallergien zugenommen haben und den Einzelnen auch belästigen können, sollte man Düfte nur gezielt, zeitlich begrenzt und mit Rücksichtauf andere verwenden.

Treten einmal unangenehme Gerüche auf, sollte man besser nach der Ursache suchen und die Quellen beseitigen, statt diese mit Duftstoffen zu berdecken. Oft genügt bereits einfaches lüften, rät das Bundesamt für Gesundheit. 

Lufterfrischer sind keine Luftaustauscher!

Ihr Badmöbel Weileder-Team!

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